Das Haar‑Imperium:
Wo Yve ihre Mähne regieren lässt
Willkommen im Herzen meines kleinen Königreichs – dem Reich der Haare.
Hier wird nicht einfach frisiert. Hier wird beraten, gelacht, gekrönt und gelegentlich auch dramatisch mit einer Strähne verhandelt. Denn eines ist klar:
Ohne die richtige Mähne wäre Yve nur halb so… naja… Yve.
Der Kaffeeklatsch der Hochfrisuren
Bevor eine Perücke überhaupt in die Nähe meines Kopfes darf, tagt das „Hohe Haar‑Gremium“.
Mit dabei: meine Frau, eine gute Freundin und ich – bewaffnet mit Kaffee, Kuchen und einer Meinung zu jeder Locke.
Wir beugen uns über schwarze Wellen, prüfen den Pony auf Frechheitsgrad und diskutieren, ob das Volumen heute eher „dezent“ oder „Hallo, ich bin zuerst da!“ schreien soll.
Kurz gesagt: Demokratie, aber mit Haarspray.
Yves Markenzeichen: Schwarz, lang, voluminös – und niemals brav
Yves Haare sind ein Statement.
Tiefschwarz, bis zur Mitte des Rückens, mit genug Volumen, um im Notfall als Airbag zu dienen.
Der Pony? Fransig, frech, immer in Bewegung.
Glatte, strenge Frisuren? Nicht mit uns. Yve braucht Drama, Dynamik und ein bisschen Chaos – sonst wäre sie nicht Yve.
Das Mützen‑Prinzip: Effizienz für Fortgeschrittene
Ich arbeite aktuell mit mehreren hochwertigen synthetischen Perücken.
Und weil Kunsthaar ungefähr so gut umfrisiert werden kann wie ein störrischer Gartenzwerg, habe ich mein eigenes System entwickelt:
Ich wechsle meine Haare wie andere ihre Mütze.
Perücke müde? Nächste drauf.
Volumen erschöpft? Ersatz bereit.
Kein Stress, kein Gefummel, keine Tränen – nur Showtime.
Ein kleiner Blick in die Zukunft
Am Kaffeetisch wird bereits geflüstert: Echthaar.
Mehr sag ich nicht. Nur so viel: Es wird spannend.





